Bring was mit von Bäcker Schmidt

Heute verschlägt es mich nach Greiffenberg in der Uckermark, wo ich vom Zentrum Richtung Gramzow / Prenzlau auf die Bäckerei Schmidt treffe. Das Geschäft ist relativ unscheinbar und auch klein, bietet innen aber eine gute Auswahl.

Ich wähle mal wieder Pfannkuchen und Spritzkuchen und bin zunächst etwas über den Preis überrascht. Je 1,20€ für die Teilchen hatte ich irgendwo im nirgendwo der Uckermark nicht erwartet. Erwartet habe ich nach diesem doch eher saftigen Preis aber einen geschmacklichen Hochgenuß.

Ich esse zuerst den Pfannkuchen und bin gleich etwas enttäuscht. Denn dieser ist ähnlich wie der letztens bei Wiese gegessene nicht wirklich schlecht, aber auch nicht außergewöhnlich.

Der Spritzkuchen reißt das zum Glück wieder etwas raus. Rein optisch hatte ich zunächst Bedenken, er könne etwas sehr fettig sein. Es zeigt sich dann aber, daß er zwar schon gut in Fett gebadet haben muß, er gleichzeitig aber auch gut durchgebacken ist und eine leckere Kruste hat. Der Teig könnte für meinen Geschmack einen Tick süßer sein, sonst paßt aber eigentlich alles.

Als Fazit bleibt, daß ich wohl eher keine Umwege für den Bäcker Otto Schmidt auf mich nehmen würde, wenn ich aber durch Zufall mal wieder nach Greifenberg komme, würde ich den Spritzkuchen wieder kaufen, dazu aber ein anderes Teilchen als den Pfannkuchen als Ergänzung wählen.

Anzumerken ist vielleicht noch, daß sich der Bäcker Schmidt theoretisch sogar den Platz für eine eigene Webseite reserviert hat. Auf meiner Tüte stand ganz groß die Webadresse. Aber irgendwas scheint da schief gelaufen zu sein (oder ist es Absicht), denn die Adresse: www.baeckerei-schmidt-greiffenberg.de führt zum Sedo Domain Parking und könnte somit von jedermann gekauft werden.

Pfannkuchen und Spritzkuchen von Wiese

Heute Morgen gibt es einen Pfannkuchen und einen Spritzkuchen von der Bäckerei Wiese aus Britz.

Ich beginne mit dem Pfannkuchen und bin gleich etwas enttäuscht. Der Teig ist etwas fade und auch irgendwie zäh. Das Pflaumenmus schmeckt aber ganz gut. Enttäuschend ist es insbesondere, da der Pfannkuchen angepriesen wird mit dem Hinweis auf das Rezept vom Opa, also irgendwie etwas besonderes darstellen soll..

Der Spritzkuchen ist dagegen hervorragend und er stößt bei mir in die Top 5 auf. Der Teig ist schön knusprig gebacken und mit einer leichten süßen Spur. Auch der Zuckerguss ist gut. Nicht zu trocken, nicht zu flüssig und auch nicht zu süß. 

Für den Spritzkuchen würde ich einen Umweg in Kauf nehmen, den Pfannkuchen beim nächsten Mal aber liegen lassen.

Danke MOTO

Die Freundschaft zwischen dem MOTO X und mir ist nun wohl endgültig beendet. Ich hatte bereits darüber berichtet, daß es mit der micro-SD-Karte Probleme gab, eine zerschossen wurde und auch mit der zweiten schon wieder Probleme auftauchten. Auch die Akkuprobleme blieben nicht unerwähnt. Ich habe das MOTO X weiter benutzt, da es ja irgendwie doch ging und außerdem beim ersten micro-SD-Verlußt nur der rein materielle Schaden zu beklagen war.

Gestern hat sich das MOTO X wieder mal daneben benommen und mir den gesamten micro-SD-Inhalt gelöscht. Dabei waren u.a. anderem noch nicht gesicherte Bilder der Vortage. Shit …

Bäckerei Mrosek aus Hammelspring

Manchmal gibt es Tage, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich mal wieder einen neuen Bäcker ausprobieren möchte oder nicht und dann mache ich es doch und weiß eigentlich schon kurz danach, dass ich es hätte bleiben lassen sollen. Heute war einer dieser Tage und ich war bei Mrosek in Hammelspring etwas südwestlich von Templin.

Ich wählte einen Spritzkuchen und eine Streußelschnecke. Und beides fand ich eher so lala. Die Streußelschnecke war etwas trocken und hatte auch wenig Streußel, dazu kam ein merkwürdiger Nachgeschmack.

Der Spritzkuchen war nicht besser. Der Zuckerguss war noch OK, vielleicht etwas zu süß und ein Schuss Zitrone hätte geholfen. Der Teig war locker und nicht fettig, aber ihm fehlte vollständig der Geschmack.

Energiefresser

Mit meiner A6000 bin ich insgesamt recht zufrieden. Gegenüber der NEX5N sind vor allem der schnellere Autofokus und die Möglichkeit der Kopplung mit Smartphone oder Tablet zu erwähnen. Auch die generelle Bildqualität scheint mir besser.

Was mich aber verwirrt ist der hohe Stromverbrauch der A6000. Mit der NEX5N schaffte ich so ca. 350 bis 400 Bilder pro Ladung, bei der A6000 ist es teilweise aber nicht einmal die Hälfte. 
Was mich noch verwirrt, die Akkus sind manchmal nicht richtig voll, auch wenn sie eigentlich voll geladen waren. Ich nutze neben den Originalakkus der NEX5N und A6000 noch zwei alte mit der NEX5N und zwei neue mit der A6000 gekaufte Akkus von BAXXTAR, die den NP-FW50 entsprechen.

Zum Laden verwende ich neben dem mit der NEX5N gelieferten Ladegerät (bei der A6000 gab es nur einen Adapter und ein Kabel zum Laden in der Kamera) auch zwei Ladegeräte von BAXXTAR (Travel Charger 1806 und USB Adapter für zwei Akkus – siehe Foto) und den alten Travel Charger von Patona, der aber dem 1806 entspricht.

Eventuell lädt insbesondere der USB-Doppellader nicht ganz voll, die anderen Geräte aber doch. Das muss ich jedoch erst noch überprüfen.