Merinosocken

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Heute mal ein kleiner Beitrag zum Thema Socken. Socken sind ja ein Kleidungsstück, das von vielen ignoriert wird. Sie kaufen einfach ein 10er-Pack möglichst billig und gut ist. Für mich sind Socken aber schon seit mehr als 2 Jahrzehnten ein wichtiges Wohlfühlkleidungsstück.

Nachdem ich in den 90ern des letzten Jahrhunderts meinte Kunstfasersocken wären das Nonplusultra, kam ich irgendwann auf Merino als den perfekten Grundstoff. Zunächst probierte ich Ulfrottee (heute Woolpower) aus Schweden. Dort gibt es seit Jahrzehnten Socken in 200er, 400er und 600er Stärke. Während sich die 200er eigentlich das Jahr über tragen lassen, sind die 400er und 600er eher was für Herbst und Winter oder kühle Sommerabende.

Was mich aber gerade bei den 200er störte, es gab sie nur mit einer relativ großen Schaftlänge und die Merinofasern lösten sich nach einem Jahr an den entscheidenden Stellen aus dem Grundgewebe. Die 400er und 600er sind für ihren Einsatzbereich kaum zu toppen.

Für Frühling und Sommer probierte daraufhin Socken verschiedener Firmen aus. U.a. hatte ich mehrere Paare von Icebreaker, die sich zwar sehr schön trugen, aber noch schneller am Hacken auflösen als die Ulfrotten.

Heute kaufe ich deshalb für den Sommer eigentlich nur noch Smartwool. Und für diesen Sommer gab es sie in diesem herrlichen giftgrünhellgelb. Ich liebe diese Teile.

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